Gmade Crawler R1 Rock Buggy


GMade bringt pünktlich zum Saisonstart einen neuen Crawler auf den Markt. Der Gmade Crawler R1 Rock Buggy bestitzt einige Raffinessen, die ihn von der Konkurrenz abheben. Zum einen ist es ein Rock Buggy. Also weniger ein Truck, als mehr ein offenes Rohrrahmensystem mit ein paar Schutzplatten davor. Wenn man möchte, kann man auf dem R1 Rock Buggy auch Crawler Karosserien verwenden, indem man die mitgelieferten Karosseriehalten montiert.

Das Rohrrahmenchassis ist mittlerweile ein Standardutensil im Crawlerbau. Es ist stabil, verwindungssteif und bietet Schutz für die Elektronik. Im Chassis bereits eingebaut ist eine Centerskidplate, die das Getriebe des R1 Crawlers vor Schlägen schützt. Das Chassis ist nicht aus einem Stück gefertigt, sondern lässt sich durch das Lösen einiger Schrauben zerlegen, um die Komponenten an Ort und Stelle einbauen zu können.

Etwas, das den R1 Rock Crawler ausmacht, sind die Portalaxen, die ein hohes Maß an Bodenfreiheit bringen, aber dadurch keinerlei Funktionalität einbußen. Im Gegenteil: Durch die Versetzung der Achsen gibt es eine weitere Zahnradübersetzung von 14 auf 16 Zähne, wodurch noch mehr Drehmoment am Rad erzeugt werden kann.

Achsen, sowie Differentiale und das Getriebe sind natürlich komplett kugelgelagert und überstehen auch die härtesten Offroadeinsätze.

Das gibt es nur bei GMade: die G-Transition Stoßdämpfer. Eine Ölkammer mit innenliegenden Federn. Einerseits schützt dieses geschlossene System die Federn vor Dreck und Staub, andererseits sind so völlig neue Möglichkeiten des Setups geboten, außerdem werden alle beweglichen Teile des Dämpfers durch das Dämpferöl geschmiert.

Man kann zwischen zwei Setups wählen, indem man die Anordnung von langer und kurzer Feder ändert. Die Setups haben veränderte Durck- und Zugstufen. Auf dem Bild ist erklärt, welches Setup wofür geeignet ist.

Auch im GMade R1 kommt die bewährte 4-Link Technik zum Einsatz. Die Achsen werden durch jeweils zwei Stangen, beweglich am Chassis gehalten und die Dämpfer stabilisieren die Achsen und geben Bewegungsfreiheit. Zudem natürlich unerlässlich im Gelände verfügt auch der R1 Crawler über Allradantrieb.

Gelenkt wird an der Vorderachse mit einem – auf der Achse befestigten – Servo. Die Hinterachse ist steif.

Geliefert wird der als Kit zum selber-zusammenbauen, da keinerlei Elektronik enthalten ist, die nach seperatem Kauf direkt beim Zusammenbau des Crawlers eingesetzt werden kann. Ausgestattet mit den sehr weichen GMade Bighorn Reifen und Beadlock Felgen, erklimmt der Crawler Steiniges Terrain im Handumdrehen und dem Offroadspaß sind keine Grenzen gesetzt.

Was wird benötigt, um den Crawler startklar zu machen?

  • Motor (540er Größe)
  • Servo
  • Akku
  • ESC (Regler)
  • 2 oder 3 Kanal Fernsteuerung
  • Ladegerät

Das empfohlene Setup für den Crawler laut GMade:

  • Dämpfer Setup: Droop setup
  • Motor: 19Turn – 60Turn Motor (für Rock-Racing: 23Turn Motor mit 14 Zahn-Ritzel, für Rock-Crawling: 50Turn Motor mit 9 Zahn-Ritzel)
  • Servo: > 5Kg Analogservo mit Metallgetriebe
  • ESC: Vorwärts – Bremse – Rückwärts

Der Crawler ist via GMade für $280 (etwa 220€) erhältlich (ohne Elektronik).

Hier ein Video des GMade R1 Rock Buggys:

Was haltet ihr von dem GMade R1 Crawler und den technischen Innovationen? Schreibt ein Kommentar mit eurer Meinung zum R1.

Leon…

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Kommentare von Lesern

Seit langem mal ein Crawler der mir wirklich gefällt

Ich bin besonders von den Portalachsen und den Stoßdämpfern begeistert!

Es ist wirklich ein top Modell!!!
es macht unheilich viel spaß mit ihm zu fahren und das Geld war es voll wert!!!