HPI Crawler King RTR
Neben dem neuen Hpi Baja 5B 2.0 gibt es jetzt auch etwas neues von Hpi in der Crawler Rubrik – den Crawler King RTR.

Nach dem Wheely King 4×4 erscheint nun bald der Crawler King. Schon am Namen sieht man, dass sich die beiden Modelle, also Wheely King und Crawler King, ähneln werden. Und genau so ist es auch. Grundsätzlich kann man sagen, basiert der Crawler King stark auf seinem Vorgänger, dem Wheely King 4×4. Das Chassis ist nun nicht mehr verchromtes Plastik sondern schlicht schwarz.

Der Crawler King ist mit Savage Karosseriestehern ausgestattet, so ist es nun möglich auch normale Monstertruckkarosserien zu verwenden. Beim Wheely King musste man sich außschlieslich mit den Hpi Karosserien zufrieden geben. Wobei sich mit der Zeit auch Hpi bei den Crawler bzw. Wheely King Karosserien etwas hat einfallen lassen. Immerhin gibt es jetzt eine Jeep Wrangler, eine Landrover Defender und eine Hummer H2 Karosserie. Wobei mir persönlich als Defender Fan natürlich die Defender Karosserie am besten gefällt.

Der Wheely King 4×4 war mit einem 540er Elektromotor mit 27 Turns ausgestattet. Auch hier hat Hpi weiter gedacht. Vielen war der 27 Turn Motor zu schwach zum richtigen crawlen. Außerdem war der Motor viel zu hoch drehend und damit eher suboptimal zum Crawlen. Hpi verbaut nun einen 55 Turn Motor, damit sollte ein großes Plus an Drehmoment drin sein.

Damit der Crawler King nicht ungewollt zum Wheely King wird, hat Hpi klugerweise auch noch die Position des Akkupacks verändert. War der schwere Akku bisher im Heck des Monstertrucks, so ist er nun in der Front versteckt. Das kommt dem Schwerpunkt für’s Crawlen natürlich ungemein zugute.

Die alten Wheely King Reifen war auch alles andere als gut für den Crawlereinsatz. Wie man schon merkt, alles was bemängelt wurde hat Hpi verbessert, so auch die Reifen. Hier kommen jetzt viel schmalere Reifen mit griffigerem Gummi zum Einsatz. Die Reifen sind jetzt nicht mehr geklebt sondern werden wie auch beim Hpi Baja verschraubt über einen sogenannten Beadlock Ring. Das Ganze sieht nicht nur super aus sondern ist auch eine saubere und robuste Lösung, um die Reifen auf der Felge zu halten.
Waren bisher die Verbindungsstreben zwischen Chassis und den Starrachsen aus Plastik, so sind diese jetzt aus Aluminium. Außerdem wurden die Stangen allgemein verlängert, sodass ein längerer Radstand erreicht wird.

Auch einstellen kann man jetzt etwas mehr. So hat man nun mehrere Möglichkeiten die Stoßdämpfer und die Verbindungsstreben zu befestigen.

Optional für Modellbauer die das ultimative Drehmoment brauchen, gibt es noch eine andere Übersetzung. Die Standartübersetzung ist 23 zu 1 mit der optionalen (nicht enthaltenen) Übersetzung kommt man auf 174 zu 1 !
Der Crawler King kommt als RTR Version. Er ist also komplett zusammengebaut und mit allen benötigten RC Komponenten versehen. Um loslegen zu können wird lediglich ein 7,2 Volt (6 Zellen) Racingpack mit Tamiyasteckern und 8 AA Zellen für die Fernsteuerung benötigt. Natürlich braucht man noch ein Ladegerät für die Akkus, das sollte aber klar sein.

Ein Video des Crawler Kings gibt es auf der Hpi Website auch schon: Video
Alles in Allem bin ich wirklich beeindruckt wie konsequent Hpi die Mängel am “Crawler” Wheely King 4×4 beseitigt und damit den neuen Crawler King auf die Beine – sorry – Reifen gestellt hat. Man kann gespannt sein wie der Crawler preislich liegen wird, aber warscheinlich etwa um den Wheely King 4×4 RTR Preis also etwa 220 Euro.
Sebastian …
[via...] Get Crawling Fast and Easy!










ich finde der crawler king ist ein echt gutes modell!!!
ich habe mir den wheelyking gekauft und umgebaut ich finde es ist ein hervorragendes preis leistungsverhältnis und die optik ust auch noch schöhn!!!